Unser Werkzeugkasten: einige Methoden, mit denen wir arbeiten

Agiles Arbeiten: Was ist das?

Unter Agilität wird die Fähigkeit verstanden, sich schnell, flexibel und proaktiv an Veränderungen anzupassen. Das Konzept der Agilität umfasst kurze, überschaubare Planungs- und Umsetzungszyklen mit konkreten Ergebnissen, die schnelle Anpassungen auch auf veränderte Rahmenbedingungen ermöglichen. Mögliche Fehler werden schneller sichtbar und können zeitnah korrigiert werden, Prioritäten werden regelmäßig hinterfragt, Kunden kontinuierlich einbezogen. Agilität steht damit auch für iteratives Vorgehen, bei dem man im Wechselspiel Impulse gibt und empfängt.

Um Agilität erfolgreich zu leben, ist es wichtig, neben dem Mindset auch eine große Auswahl „agiler Werkzeuge“ zur Hand zu haben. Fundamente unserer Arbeit sind Methoden und Frameworks wie OKR (Objectives and Key Results), Design-Thinking, Innovation-Digging und weitere Innovations- und Kreativmethoden. Im Kontext von CHANGE und Zukunftsstrategien haben wir Strategy Design© by GROOVIZ®. entwickelt und versetzen Unternehmen damit in die Lage, Strategien über Bilder zu kommunizieren.

Business-Model-Canvas

Das Business Model Canvas, BMC abgekürzt, ist ein Tool, um Geschäftsmodelle zu visualisieren, zu durchdenken und auf Herz und Nieren zu prüfen, wenn es darum geht, ob eine Innovations-Idee weiterverfolgt oder ein Geschäftsmodell ausgebaut werden soll. Im Gegensatz zu einer reinen Checkliste hilft das Business Model Canvas dabei, alle wesentlichen Elemente eines Geschäftsmodells in ein System zu bringen, geschickt miteinander zu verbinden und Risiken oder Handlungsfelder sichtbar zu machen.

Wir sind Experten und erfahren in der Anwendung des Business Model Canvas. Am Gründercampus der Universität des Saarlandes referieren wir dazu regelmäßig im Rahmen der „Business Plan School“.

Es gibt viele Variationen und auch andere, sehr nützliche Canvas („Leinwände“) z.B. die Team Alignment Map, ein Tool, um die Ausrichtung und das Vertrauen im Team zu steigern, oder den Value Proposition Canvas, zur Ausrichtung des Business auf die Bedürfnisse der Zielgruppe. 

Das Business Model Canvas Template [PDF] von Osterwalder und Pigneur hat sich weitestgehend durchgesetzt. Beim Klick auf die nachfolgende Abbildung kannst du dir eine Business Model Canvas Vorlage als PDF herunterladen, oder hier gleich online ausfüllen: https://canvanizer.com/new/business-model-canvas

Change Management oder besser Change-Begleitung

Change Management, also „Veränderungs-Management“, ist ein Begriff aus der Betriebswirtschaftslehre. Er beschreibt die Vorgehensweise nach Lehrbuch zur Umsetzung weitreichender Veränderungen in Organisationen. Wir reden lieber von „Veränderungs-Begleitung“, weil Wandel konstant ist und nicht „gemanagt“ werden kann. Was wir beeinflussen können, ist die Fähigkeit schnell und konstruktiv auf Veränderung zu reagieren. Als Menschen und als Organisations-System. Es macht daher mehr Sinn, die Menschen in Organisationen bei anstehenden, weitreichenden Veränderungen für Neues zu befähigen und mit Change-Kompetenz und -Kommunikation zu begleiten. Das machen wir leidenschaftlich gerne und seit über 15 Jahren sehr erfolgreich.

Change Kommunikation

Bewusst, ehrlich und kontinuierlich zu kommunizieren, ist in Zeiten der Veränderung meist die eine Aufgabe zu viel. Zusätzlicher Aufwand und Belastung in sowieso schwierigen Zeiten. Aber geplante und ausgerichtete Kommunikation ist der größte beeinflussbare Erfolgsfaktor beim Change – egal in welcher Phase einer Veränderung. 
Parallel zu einem Veränderungsprozess, Orte und Medien und Prozesse für Information und Austausch zu schaffen, ist sinnvoll. Insbesondere, wenn mehr Menschen betroffen sind als die, die Sie in einem Raum versammeln können. Dann ist ein guter Mix verschiedener, interaktiver oder informativer, Formate und Medien wichtig.

Lassen Sie uns Ihre „Change-Kommunikations-Abteilung„ sein. Wir arbeiten im Team mit Texter:Innen und Design-Experten und unterstützen Sie dort, wo gute Veränderungs-Kommunikation fehlt.

Im Kontext von CHANGE und Zukunftsstrategien haben wir Strategy Design© by GROOVIZ®. entwickelt und versetzen Unternehmen damit in die Lage, Strategien über Bilder zu kommunizieren.

Design Thinking

Design-Thinking ist Methode und Haltung zugleich steht. Design Thinking als Methode ist ein klar strukturierter Prozess und Katalysator für kreative Ideen aus denen im besten Fall Innovationen entstehen. Als Haltung in Organisationen bedeutet Design-Thinking die Nutzer bzw. Kunden und deren Bedürfnisse in den Mittelpunkt allen Handelns zu stellen und folgende Grundprinzipien zu leben:

Team, Prozess und Raum bedeuten im Kern, dass Probleme besser gelöst werden können, wenn Menschen im Team interdisziplinär, methodisch unterstützt und in einem die Kreativität fördernden Umfeld zusammenarbeiten. Design Thinking ermöglicht es, jenseits traditioneller Denk-, Lern- und Arbeitsmodelle, komplexe Probleme kreativ zu lösen. Dabei ist Design-Thinking in nahezu allen Wirtschaftsbereichen anwendbar. Ob Sie Maschinen oder Lebensmittel herstellen oder eine Pflegeresidenz für alte Menschen betreiben: INNOVATIONEN sind überall möglich. Damit etabliert Design-Thinking eine neue Kultur, die benötigt wird, um sich im Kontext von Globalisierung und Digitalisierung neu aufzustellen.

Wir sind zertifizierte Design-Thinking-Facilitatoren und Innovation-Professionals und moderieren für Sie Design-Thinking/Innovation-Sprints in unterschiedlichen Themenfeldern und Umfang. Als „Design-Thinking-Experience“ zum Kennenlernen des Mindsets und kompakten Erleben des Ablaufs oder als „Deep Dive“ mit echter Innovation-Challenge, im Team auf der Suche nach neuen Lösungen und Produkten.

Innovation-Digging

Bevor neue Ideen und Innovationen aus der Taufe gehoben werden können, steht nicht selten eine schwierige Geburt. Benno van Aerssen und Tamer Kemeröz verstanden sich hier als innovative Geburtshelfer, als sie das Innovationdigging erfanden. Die Methode fokussiert auf die Kreativkräftebündelung. Nicht selten sind in Unternehmen gute Ideen gefragt. Man setzt sich zusammen, um Aspekte zusammenzutragen, aber es bleibt beim „Aussitzen“, der Gesprächsfluss stockt. Von einem Flow ganz zu schweigen. Es wird entschieden, dass jeder bis zum nächsten Termin noch einmal für sich Ideen sammeln soll…also, bis zum nächsten Mal. Doch es geht auch anders. Innovationdigging beschreibt eine sehr systemathische Methode zur Innovationsfindung: eine Suche auf definierten “Touchpoints“ zu Nutzern und Kunden und potenziellen Verbesserungen (z. B. schneller, einfacher, systematischer, sklalierbarer, persönlicher…): Die daraus entstehende Matrix wird von einem oder mehreren Teams bearbeitet und später auch erweitert und getestet. Innovationdigging ist empfehlenswert beim (Weiter-)Entwickeln von Produkten, Dienstleistungen, Prozessen, Markt- und Geschäftsfeldern sowie für die Optimierung des Kundenkontakts und dessen Zufriedenheit.

Mindfulness

In Deutschland gibt es wohl keinen Arzt mehr, der nicht in seinen Flyern betont, wie wichtig ihm die Patienten sind – und dass der Mensch im Mittelpunkt steht. Bei GROOVIZ arbeiten zwar keine Mediziner, aber, wenn es gilt, die Teilnehmer unserer Workshops und Führungskräfte zu „verarzten“, dann stehen auch bei uns immer die Menschen im Mittelpunkt. Und das mit echter Wertschätzung und voller Achtsamkeit. Achtsamkeit, Neudeutsch auch Mindfulness, ist nicht nur eine Beschreibung für den Bewusstseinszustand, sondern auch eine innere Haltung. Im persönlichen wie im professionellen Kontext achten wir bei GROOVIZ darauf, jedem Menschen achtsam und aufmerksam zu begegnen. Auch und gerade bei Workshops geht es immer darum, sich des Jetzt, des Momentes bewusst zu sein und immer mitzubekommen, was passiert. Da kann es um die Atmosphäre im Tagungsraum gehen, die Gestik einer Teilnehmerin oder die Mimik eines Teilnehmers. Wir beobachten, nehmen auf, passen an und das auf stets interessierte und bewertungsfreie Weise. Wir nehmen uns die Zeit, die die Teilnehmer:innen brauchen, und wir nehmen sie mit auf die Reise zum Ziel. Ob es dabei um Teambuilding, Innovationskraft oder Strategieumsetzung geht, Achtsamkeit greift in jeder Situation, Achtsamkeit liegt im Auge des Betrachters, Achtsamkeit schafft Nähe durch innere Distanz zu Vorurteilen und vorschnellen Wertungen. Nicht umsonst wird Achtsamkeit seit geraumer Zeit auch als Anti-Stress-Mittel eingesetzt, etwa in der MBSR (Mindfulness-based stress reduction).

Objectives and Key Results

OKR steht für „Objectives and Key Results” und stellt einerseits ein Framework zum Setzen von Zielen („Objectives“) und zur Messung von Schlüsselergebnissen („Key Results“) als auch einen kritischen Denkansatz und kontinuierlichen Verbesserungsprozess dar.

OKR ist eine agile Haltung und Methode zugleich, um eine mittelfristige Strategie in kürzeren Zyklen schrittweise umzusetzen und ein  Werkzeug, mit dem selbstorganisierte agile Teams  konkret auf Ziele hin arbeiten können. OKR setzt auf intrinsische Motivation und ist insofern kein Führungsinstrument im Sinne von (nur) „Management by Objectives“.

OKR verbindet mittel- und langfristige Ziele, Vision, Leitbild und Strategie, mit kurzfristigen Zielen und To Do’s einzelner Teams, die auf die Managementziele einzahlen. Dabei stützt sich OKR auf Selbstreflexion und kontinuierliches Lernen – sowohl aus Erfolgen als auch Fails und Fehlern. OKR eignet sich besonders für selbstorganisierte Teams oder solche, die auf diesem Weg sind. Die Einführung von OKR geht nicht auf Knopdruck sondern nur schrittweise. Denn OKR beginnt mit einer neuen Haltung, die erst durch Vermittlung eines starken „Reason Why“ entstehen kann.
Wir sind zertifizierte und erfahrene OKR-Master und begleiten die Einführung von OKR im Rahmen einer agilen Transformation und auf dem Weg in die Selbstorganisation.

Remote-Facilitation

Raus aus dem Home-Office, rein in die (digitale) Begegnung. Digitale Meetings und online Workshops sind in der modernen Businesswelt kaum mehr wegzudenken. Allerdings fühlt sich manches online-Event wie die reine Verschwendung von Lebenszeit an oder als gute Gelegenheit an, den Stapel Aufgaben „nebenher“ abzuarbeiten. Aber digitale Zusammenarbeit geht auch anders: Mit Remote-Facilitation, gut konzipiert, vorbereitet und begleitet. Remote steht für „fern“ oder „entfernt“ oder „abgeschieden“. Facilitation steht für „Fördern“, „Befähigung“ und „Moderation“.

Mit Remote-Facilitation wird ein online Business-Meeting kurzweilig und wirksam: Einstieg mit Check-In aller Teilnehmenden, eine Agenda, gemeinsame Visualisierung, Time-Management und Pausen. So lebendig wie in echten Räumen eben. Für größere Veranstaltungen hat sich eine Mischung aus Präsenz und Remote als sinnvoll erwiesen. D.h. mit Live-Stream von einem Ort und einer Online-Begegnungsplattform, auf der sich alle zuschalten können. In kleineren Gruppen (bis ca. 20 Tn) lassen sich auch online effektive Workshops abhalten. Mit Gruppenarbeiten in Break-Out-Sessions (Aufteilung in kleinere online-Meetings) und „Moderationskarten-Kleben“ auf Visual Collaboration Tools wie miro, MURAL und Conceptboard. Mit virtuellen Flip Charts, Post it’s, Präsentationen und Whiteboards. Bei GROOVIZ® wichtige Werkzeuge, mit denen wir Prozesse in die digitale Welt bringen. Wenn es um DSGVo-Konformität und sensible Kundendaten geht, empfehlen wir derzeit das deutsche Conceptboard.

Wir sind erfahren in der Durchführung und Moderation hybrider Live-Events mit dem Schwerpunkt Begegnung von Menschen – von Kundenmesse über Fachkongress bis Mitarbeiter-Event. Wir begleiten Sie, Ihr Team und Ihre digitale oder hybride Veranstaltung von der ersten Idee bis zur Umsetzung und Dokumentation. Egal ob mit 30, 50 oder 500 Teilnehmer:Innen: Vor Ort und mit Remote-Facilitation schaffen wir für Ihre Veranstaltung einen Ort der echten Begegnung. So lassen sich Reisezeiten und Personalaufwände minimieren, was nicht nur ein wirtschaftlicher Faktor ist, sondern auch die Umweltbelastung enorm reduziert.

Ein schönes Beispiel gibt es hier zu sehen.

Strategy Design© by GROOVIZ®

Gemeinsam das Bild der Zukunft entwerfen

Wer sind wir? Was treibt uns an? Wo wollen wir hin? – und wie erreichen wir all unsere Ziele? – zweifellos wichtige Fragen. Die narrative Strategieentwicklung kann passende Antworten liefern. Denn: Letztlich sind Strategien einer Organisation nur Zukunftsgeschichten. Im Idealfall: die Erfolgsgeschichten von morgen.

Gute Geschichten brauchen manchmal mehr als nur Gedanken und Worte – sie brauchen „Bilder im Kopf“, sichtbare Vorstellungen, Visualisierungen des Möglichen. Gute Bilder haben die Kraft, verborgenes Wissen der Mitarbeiter sichtbar und greifbar zu machen, sie bringen unbewusste Lösungskompetenzen ans Licht. Solche Bilder mit Strahlkraft erarbeiten wir mit Strategy-Design.

Ob Unternehmensstrategien, Change-Vorhaben oder digitale Transformationsprozesse:
All das sind nur Worte. Worte, die von Menschen gelebt werden müssen. Jedes Vorhaben braucht Mitarbeiter:innen, die mit Motivation, Wissen und Lösungskompetenz auf dasselbe Ziel hinarbeiten. Das reine Benennen von Fakten, Aufgaben und To Dos kann da zu kurz greifen. Statt einfach Arbeit zu verteilen, gilt es, die Mitarbeiter auch emotional zu erreichen und anzusprechen. Wenn Teams in eine Richtung, und ganze Unternehmen Kurs auf ein gemeinsames Ziel nehmen sollen, brauchen sie gemeinsame Zielvorstellungen und LeitBILDER, die Orientierung geben. Bilder und Geschichten erreichen emotional und involvieren die Betrachter:innen.

Jeder Mensch braucht Orientierung. Jeder möchte sich ein Bild davon machen, wie seine Zukunft aussehen soll. Mit Strategy Design© by GROOVIZ® wurde deshalb eine neue Methode entwickelt, mit der Unternehmen ihre Zukunftsgeschichte auch ohne viele Worte „schreiben“ können. Denn: Bilder sagen mehr als 1.000 Worte. Die Bilder entstehen im Strategy-Design-Seminar. Hier finden die Teilnehmer:innen heraus, was sie antreibt, wie sie die Ziele des Unternehmens verfolgen können, wie Strategien, Werte und Leitbilder die nötige Orientierung geben. Dabei handelt es sich um einen Prozess mit Methode und einer Reihe von Kreativ-Tools, mit denen die Teilnehmer:innen angeleitet und gecoacht werden.

TMS – Team Management Systems

„In einem Team, in dem jeder einzelne viel von dem tut, was er gern tut, erhöhen sich die Energie, die Begeisterung, das Engagement und die Motivation um ein Vielfaches und dann entsteht ein Hochleistungs-Team.“ Charles Margerison – Dick McCann

Das ist die grundlegende Philosophie des Team Management Systems (TMS) und ein Instrumentarium zur systemischen Personal- und Organisationsentwicklung. Im Kern geht es darum, die individuellen Präferenzen der Teammitglieder in den Vordergrund zu stellen und Kompetenzen eher vorauszusetzen als in den Vordergrund zu stellen.

Wir sind akkreditierte Trainer für das Team Management System©.

Entwickelt wurde das Entwicklungsinstrument von den Wissenschaftlern Charles Margerison und Dick McCann in den 1980er Jahren. Es verfügte schon 2003 über eine Datenbasis der anonymisierten Aussagen und Daten von über 151.000 Führungskräften und Teammitgliedern aus über 160 Ländern weltweit. 
Grundlegende Erkenntnis aus der systematischen Befragung dieser Personen war Identifizierung von acht Arbeitsfunktionen, den so genannten „Types of Work“, die einen wesentlichen Beitrag zur effektiven Teamarbeit leistet. Die Types of Work sind: Promoten, Entwickeln, Organisieren, Umsetzen, Überwachen, Stabilisieren, Beraten und Innovieren. Die Typisierung wird den Mitarbeiter:innen zugeordnet und in vier „Arbeitspräferenzen“ (Entdecker, Organisatoren, Controller und Berater) untergliedert, eine Art (gewünschtes) Rollenprofil. Das TMS veröffentlicht seit 1995 in regelmäßigen Abständen die wissenschaftlichen Forschungsdaten von aktuell über 303.000 Interviews aus mehr als 190 Ländern und in über 20 Sprachen in einem umfangreichen Manual.

Workhacks

Lydia Schültken definiert Workhacks in ihrem gleichnamigen Buch so: „Workhacks sind eine Revolution. Eine leise Revolution. Als minimalinvasive Eingriffe in die Zusammenarbeit und die Organisation von Teams entfalten sie mehr Wirkung als jedes verordnete Change-Programm. Agil, selbstbestimmt und nachhaltig.“

Workhacks können nützlich sein, wenn es gilt, Teams dabei zu unterstützen, sich selbst zu organisieren. Etwa, wenn durch den Wegfall oft üblicher hierarchischer Führung ein Entscheidungs-Vakuum entsteht, das persönliche und fachliche Kompetenz von Teammitgliedern wieder aufgefüllt werden muss.

Bei Workhacks geht es um Kooperation, um Einfachheit und Schnelligkeit – nicht um Konkurrenz. Workhacks basieren auf vier Prinzipien: Workhacks verändern „klassische“ Arbeitsabläufe und haben die Kraft, Routinen aufzulockern oder sogar aufzubrechen. Sie motivieren Teams zu mehr Selbstverantwortung, Effektivität, Innovation und nicht zuletzt zu Teamwork für gemeinsame Ziele. In einem Satz: Workhacks machen Lust auf Veränderung.

angelehnt an: WORKHACKS (open-agile.de)

Workshop-GROOVE

Wir wissen, wie Workshops moderiert werden, um in Schwung zu kommen. Mit gezielten Interaktionen vertreiben wir Müdigkeit, Lustlosigkeit oder Desinteresse . GROOVIZ hat passende Aktivitäten und kleine Module entwickelt, um einen Workshop in den GROOVE zu bringen. In Präsenz oder Remote.